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Kooperationen mit außerschulischen Partnern

Die oben genannten Aktivitäten vermitteln einen Eindruck von dem Zusammenspiel mehrerer Angebotsformen: Unterricht, außerunterrichtliche Angebote und Projekte. Im Verlaufe der Jahre hat sich ein sehr fruchtbares Zusammenwirken von Lehrkräften der Schule mit Künstlern und Sportlern, sowie kulturellen Institutionen des schulischen Umfelds entwickelt. Zahlreiche außerschulische Partner aus der Jugendhilfe, dem Bereich Musik, Kultur und Sport sowie dem Handwerk und der Wirtschaft bereichern Schule und Unterricht durch die gemeinsame Arbeit.
Die außerschulischen Partner sind wie folgt am Schulleben beteiligt:

Jugendhilfe:
- Die OT Ohmstrasse bietet zurzeit insbesondere den Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgangsstufen die Möglichkeit, ein Mittagessen in ihren Räumen einzunehmen und das Angebot der Übermittagsbetreuung wahrzunehmen. Der regelmäßige Kontakt zu den Betreuerinnen dieser Institution ermöglicht zurzeit eine noch effektivere Förderung unserer Schüler.

- Seit zwei Jahren besteht eine Zusammenarbeit mit dem Jugendhilfeträger „In Via“. Es handelt sich hierbei um den Bereich „Helfen macht Schule“.

- Ab Februar 2009 wird „In Via“ auch die pädagogische Übermittagsbetreuung für die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen übernehmen sowie die Koordination des Mittagessens. Dies wird im Gebäude der Max-Planck-Realschule stattfinden.Musik: Instrumentalunterricht durch die Musikschule Porz in den Räumen der MPR und in den Räumen der Musikschule PorzKultur:
Projekt „Kultur und Schule“


Sport:
Sportbund: Basketball-AG

Wirtschaft:
- Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren der IHK zum Thema „Bewerbung“
- Kooperation mit der Barmer Ersatzkasse zum Thema „Bewerbung“


Kooperationsvereinbarungen bestehen mit:
- In Via
- Polizei und Jugendamt (Kooperation „Mut gegen Gewalt in Porz“, zusammen mit allen weiterführenden Schulen in Porz)
- KVB: Fahrzeugbegleitermodell
- Deutsch-Türkischer Verein
- Arge: Berufsberater

In Zukunft wird eine Kooperation mit den folgenden Unternehmen und Institutionen angestrebt:
- Flughafen Köln-Bonn
- DLR
- Kaufhof
- Porzer Handwerk

Die vielfältigen Kooperationen mit den zahlreichen genannten, außerschulischen Partnern haben sich über einen zum Teil langen Zeitraum hinweg bewährt und sollen im Rahmen einer zukünftigen Ganztagsschule nicht nur fortgeführt sondern auch ausgebaut werden.

Lebendiges Lernen kann nicht ausschließlich im geschlossenen Klassenzimmer und nur im Lehrer–Schüler–Dialog stattfinden. Dort, wo der Lernstoff anschaulich und in seinem realen Umfeld außerhalb der Schule zugänglich ist oder durch Fachkräfte realitätsnäher als mit Hilfe von Schulbüchern dargestellt werden kann, soll von dieser Möglichkeit so oft es geht Gebrauch gemacht werden. Das garantiert nicht nur eine effektivere und lebensnähere Wissensvermittlung, sondern fördert zugleich die Fähigkeit der SchülerInnen, sich im gesellschaftlichen, institutionellen und beruflichen Umfeld zurechtzufinden. Nicht zuletzt aber ist die Öffnung der Schultür ein Zeichen für ihre Eingebundenheit in ihren Stadtteil. Mit ihren Schulfesten und -aufführungen kann die Schule im kleinen Rahmen sowohl das lokale Kulturangebot als auch das gesellschaftliche Zusammenleben in ihrem Stadtteil bereichern.